What’s worth this endless pain?
Oktober 29, 2009
Juni 18, 2009
Für dich… Für unsere Lieder und unsere Liebe
Es waren unsere Lieder, die uns den Weg zeigten, in eine andere Welt. Wir haben sie gehört, immer und immer wieder als wären sie unser Lebenselixier. Ihre Melodien flossen durch unsere Adern wie Blut. Dunkelrot wie die Rosen im Garten.
Doch irgendwann verwelken die Rosen, und was über blieb waren ihre dunklen Blätter. Sie fielen auf den Boden, und als der Wind kam, trug er sie davon, weit weg, genau wie unsere Liebe.
Die Lieder verschwanden nach und nach aus unserem Bewusstsein.
Irgendwann hatten wir sie ganz vergessen.
Unsere Blicke wurden Eis, als der Winter kam.
Juni 17, 2009
Just ’bout to cry
…Just ’bout to cry..
I haven’t ever felt like this before.
That’s why I’m afraid.
It’s luck to have u.
It’s luck to know you.
Thank u for all u ve done, althoug u don’t know.
Can’t even wait and
count the Days,
the hours,
the minutes,
the seconds.
And the thoughts ’bout you.
Sehnsuchtswiese
Juni 7, 2009
Leidenschaft
» Die Leidenschaft in mir brennt wie loderndes Feuer – unaufhaltbar und nicht zu bändigen «
Mai 29, 2009
Gedichte, die ich liebe <3
I want you to know, that you are all I ever wanted.
All I ever wished for.
Your are the one and only.
You belong to me like my heart does.
Maybe just because you ARE my heart._________________
Dû bist mîn, ich bin dîn.
des solt dû gewis sîn.
dû bist beslozzen
in mînem herzen;
verlorn ist das sluzzelîn:
dû muost ouch immer darinne sîn.
<33
Ich bin fasziniert von mittelhochdeutsch.. dieses Gedicht ist entstanden um 1100, der Autor ist unbekannt. Jedoch lässt sich darauf schließen, dass der eigentlich Autor dieses Liebesgedichtes in Wahrheit Frau Ava ist – die erste deutschsprachige Dichterin, die auch die Erste war, die sich in der letzten Strophe von “Das jüngste Gericht” selber vorstellt und auch ihren Namen nennt. Bemerkenswert.
Sehsnuchtswiese
April 19, 2009
A neverending lovestory
Text/Gedicht, geschrieben im Zug am 17.4.09.
Er ist nicht komplett, da ich nicht weiterweiß. Trotzdem stell ich ihn online ..
A neverending lovestory
I wore the torn in my heart all day long until I found you.
It was the best day I ever had in my so-sad life.
That I met you was more than just luck.
It was unbeliveable destiny.
The moment as I saw you I thought there was an angel, rising in the amazing dusk.
The night went on and I never saw you again for the first time.
But you were in my mind.
Forever.
März 9, 2009
Destiny
Die Gegenwart stirbt, doch die Vergangenheit lebt weiter…
Du warst da, du warst neben mir. Ich konnte deinen Atem hören, deinen süßen Duft riechen. Fast konnte ich deine Gedanken lesen, denn ich wusste, was du dachtest. Doch ich wollte es nicht wahrhaben. Niemand wollte es wahrhaben. Aber dein Schicksal war vorherbestimmt, und du hast es selbst gewählt. Vielleicht haben auch andere dazu beigetragen, denn sie haben dein Leben gezeichnet.
Ich wollte dich ansehen, denn du warst wunderschön. Doch so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte dich nicht sehen. Es war dunkel, und gleichzeitig hell. Heller als der Sonnenschein, und dunkler als die Nacht.
Und du warst da – und dennoch warst du weit weg. Vielleicht schwebte dein Geist dort, wo er bald sein würde? Du wusstest, was dir bevorstand, denn du hattest dein Schicksal selber gewählt. Niemand konnte dich davon abhalten, denn du hattest dich entschieden.
Die letzten Sekunden und Minuten waren schwer. Du warst neben mir, und ich konnte dich hören und riechen. Aber wo warst du wirklich?
Ich schob meine Hand nach rechts. Ich spürte dich. Ich wollte dich.
Meine Hand berührte deinen Körper, dein Gesicht. Es war warm. Aber es war nass. War es der Regen, oder war es eine Träne? Ich wusste es nicht…
Du bist aufgestanden, und ich auch. Ich sah dich nicht, aber ich spürte dich. Du hast mich umarmt, und dann warst du weg. Weg aus meinem Leben.
Die Brücke war tief, doch du bist gesprungen. Du hattest keine Angst, denn es war dein Schicksal. Du hattest es so sicher gewählt, genauso wie du gesprungen bist.
Ich habe gesehen, wie du es getan hast, ich war dir nachgegangen, obwohl du es nicht wolltest.
Ich weinte nicht, denn ich wusste, dass ich dich gehen lassen musste.
Und ich ließ dich gehen, obwohl ich sah, wie du gesprungen bist, die tiefe Brücke hinunter.
Sogar den Aufschlag hatte ich gehört, es war grässlich.
Ich spürte den Schmerz, wobei ich mir nicht sicher war, ob es mein Schmerz war oder deiner.
Jetzt ist es dunkel in meinem Herzen, so dunkel, wie die Nacht, in der du gegangen bist. Alles Licht ist verschwunden. Ich will zu dir, nur zu dir. Doch du bist nicht da, und du wirst nie mehr da sein. Du hast die Welt verlassen, du lebst nicht mehr.
Oder, ja, du lebst. Du lebst für mich immer weiter, in meiner Vergangenheit. Doch die Gegenwart ist gestorben, für mich, und für dich.
Ich weiß, du kannst mich sehen. Wie ich hier sitze, und diese Zeilen schreibe…
Du sollst wissen, dass ich dich ewig lieben werde. Auf immer und ewig.
But it was your destiny…
November 27, 2008
Kannst du es fühlen?
Kannst du es fühlen?
Der leichte Luftzug auf meiner Haut.
Die Wintersonne, die ihre letzte Wärme verstrahlt.
So hell, so freundlich.
Kannst du es riechen?
Der Duft, den der Schnee verströmt.
Die das Gefühl der Freiheit,
das dieser Geruch in mir auslöst.
Kannst du es sehen?
Das Leuchten in meinen Augen,
wenn ich nur einen Moment daran denke
wie glücklich ich bin.
Kannst du es schmecken?
Den Geschmack, der auf meiner Zunge liegt.
Er schmeckt nach dir.
Nie wieder will ich ihn vergessen.
Nie wieder dich verlieren.
Sehnsuchtswiese
August 26, 2008
Ohne Titel.
Eine kleine Liebes-Story. Entstanden gestern Nachmittag. Beim spielen mit meinen Gedanken…
„Lass mich dich lieben“, flüsterte er in mein Ohr. Ich hörte es kaum, denn die Worte waren nicht mehr als ein warmer Lufthauch an meinem Nacken. Die Gänsehaut, die sich nun über mich zog, war unvermeidlich. Seine Hand strich über meinen Bauch, wanderte hinauf, über meine Brust, und streichelte meine Wange. Sanft strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich sah in seine dunkelbraunen Augen, die so schön waren, dass ich fast darin versinken könnte. Lange starrte ich hinein. Ich sah Liebe darin. Kompromisslose Liebe. Ich lächelte, nahm seine Hand und drückte sie gegen meine Wange. Sie war warm, und ich kuschelte mich an sie, küsste sie.
Langsam beugte er seinen Kopf zu mir herunter. Nun flüsterte auch ich ihm ins Ohr.
„Ich liebe dich.“ Nun war der richtige Zeitpunkt gekommen. Seine Lippen berührten meine.
Leidenschaftlich. Unbeschreiblich schön.
August 8, 2008
Einen Vogel kann man nicht vom Fliegen abhalten…
Als ich dich ansah, den Glanz in deinen Augen sah, wurde mir klar, dass es so nicht weitergehen konnte.
Aber irgendwann war es zu spät. Irgendwann warst du weg, fast wie ein Luftballon, der in die Luft steigt. Man sieht ihn, doch zurückholen kann man ihn nicht.
Es war zu spät – für dich. Für mich. Für uns alle.
Dabei hätte ich es doch wissen müssen! Ich hätte dich nicht loslassen dürfen, dich immer fest bei mir behalten.
Als du geboren wurdest, war dein Schicksal festgelegt, wie das Schicksal des davonfliegenden Luftballon.
Nun bist du frei, nun kann ich dich nicht mehr halten.
Immer noch muss ich weinen, wenn ich daran denke. Die erste Träne, die dir über die Wange rann, meine Worte, die dir sanft ins Ohr flüsterten, dass alles wieder gut werden würde. Du hast mich weggestoßen, und bist weggerannt. Ohne ein Wort. Ich versuchte mir vorstellen, wie es dir ging. Doch so sehr ich mich auch auf dich konzentrierte, ich konnte deine Gefühle nicht wahrnehmen. Die Mauer um dich herum war zu dick, zu dick, um sie zu durchbrechen.
Da habe ich mich umgedreht, und bin gegangen. Es war falsch, auch damals wusste ich es.
Doch einen Vogel sollte man nicht vom Fliegen abhalten. » Ein Vogel muss frei sein «. Das hast du immer zu mir gesagt. In dieser Zeit hatte ich nicht begriffen, was du damit gemeint hast. Aber jetzt, da ich mich umdrehte, war es so klar, wie das Stille Wasser.
Und jetzt bist du weg.
Nie wieder wirst du zurückkommen.
Nie wieder werde ich dich lachen hören,
Deine schönen Augen sehen.
Du hast deine Entscheidung getroffen.
Einen Vogel kann man nicht vom Fliegen abhalten…
Diesen Text habe ich geschrieben zu diesem Song:
Just so You Know – Jesse McCartney
Er hat mich dazu inspiriert. Und mich dazu gebracht, mich so zu fühlen, wie der Erzähler. Fast hätte auch ich geweint…
Sehnsuchtswiese