Archiv für die Kategorie ‘Gedanken’

Ohne dich

Jede Stunde,
Jede Minute,
Jede Sekunde,
Ohne dich…

Verdammt.
Ich vermiss dich.
Wirklich sehr.

Marmeladenglas-Glück

Manchmal wünscht man sich, all die glücklichen Momente in einem Marmeladenglas verschließen zu können.
So kann man immer, wenn es einem schlecht geht, etwas Glück schnuppern und schon sieht die Welt wieder besser aus :)

Sehnsuchtswiese

Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen:

Ich fühle mich verarscht, im Stich gelassen.
Und sowas soll Freundschaft bedeuten?
Welch Ironie…

Die Welt war perfekt, doch dann brach sie zusammen.
Die Eifersücht zerbricht sie, in lauter Einzelteile.
Frisst mich auf.
Ohne Rücksicht.

Ungerechitgkeit – ja, sie regiert die Welt.
Verdammt, diese Tränen.
Was soll das?
Was ist mit dieser Glückswelle passiert, auf der ich schwebte?

Ich will weinen, wie damals.
Doch ich kann nicht.
Alle Tränen sind nur erzwungen.
Es wäre so gut, so erleichternd.
Ich will das nicht mehr.
Dieses Auf und Ab.
Ich habe keine Lust mehr.

Meine Pläne.
Zerstört.
Meine Träume.
Zerstört.

Aus.

Von Glück

Das Glück ist so greifbar nah,
Doch es ist so schwer es anzunehmen.
Die Blicke – ich kann sie sehen!
Die Gedanken – ich kann sie hören.

Es darf nicht sein.

Auch wenn ich es noch so sehr will.
Ja, ich wünsche es mir.
Aber es geht nicht …

Das erste Mal, da ich es nicht annehme.
Das erste Mal, da ich mir Zeit lassen will.
Da ich warten will.
Und Freude daran habe.
Irgenwie.

Sehnsuchtswiese

Für dich

Freundschaft.

Wie oft habe ich mir nun schon darüber Gedanken gemacht?
Und immer noch frage ich mich, was Freundschaft ausmacht.
Geben, ohne zu nehmen?
Gleicht das denn nicht Ausgenutzt werden?
Doch darf man denn auch erwarten?

Ich will erwarten.
Atmen, ohne erstickt zu werden.
Leben können, ohne immer die letzte zu sein.

Jah, es gab schöne Zeiten, doch nun fühle ich mich wiederum um Jahre zurückversetzt.
Als alles, was mich so glücklich machte, wieder zerbrach.
Ich will mit ihm reden, es ihm sagen.
Doch immer wieder verpasse ich die Möglichkeit.
Ich stehe vor ihm, und vergesse plötzlich das, was mir so sehr am Herzen liegt.
In der Angst, er würde es nicht verstehen,
Er würde mir nicht zuhören.
Es abstreiten.
Mich beschuldigen.
Denn die Schuld bei sich selber suchen, würde er niemals.
Vielleicht heilt die Zeit.
Vielleicht verändert sie.
Aber vielleicht ist keine Lösung.

Was soll das?
Wieso bist du so zu mir?
Was habe ich dir getan?
Ich bin ein Mädchen, genau wie deine anderen.
Hast du mir nicht einmal gesagt, wie viel ich dir bedeute?
Was für eine gute Freundin ich nicht sei?

Jah, es gab Zeiten, da hast du mich glücklich gemacht.
Wir waren zusammen, jeden Tag.
Mit dir verbrachte ich so viel Zeit wie mit niemand anderem in dieser Zeit.
Da warst du noch anders zu mir.
Es war davor.
Doch ich habe mich nicht geändert,
Ich bin immer noch die gleiche wie zuvor.
Und wer weiß das besser als du?

Ist es die Zeit, die uns trennt?
Dass wir uns früher jeden Tag sahen, und nun viel weniger?
Macht es denn wirklich so viel aus?

Ich bin glücklich.
Fröhlich.
Doch dann treffe ich euch.
Und ich verfalle in eine Stimmung, die ich mir nicht erklären kann.
Meine Kehle scheint wie zugeschnürt,
Kein Wort, das ich sagen kann.
Kein Wort, das mir einfällt.

Ich bin ratlos.
Ich stehe da.
Mitten unter euch.

 

Warum siehst du nur meine Fehler, die doch deine sind?
Und wieso sind nur meine schlecht und deine gut?

Egal

Egal was du tust.
Egal, wie wenig du mir auch antwortest.
Egal, wie abwehrend das für mich auch klingen mag.
Unter besten Freunden versteh’ ich was anderes, und du sagst es mir doch immerzu,
Zuletzt am Sonntag.
Ja, da fühlte ich mich gut, ich war stolz auf mich, eine solche „Position“ erreicht zu haben.
Doch dann stößt du mich zurück.
Und ich frage mich ein weiteres Mal:
Bin ich dir wirklich wichtig?
Lohnt es sich eigentlich noch, mit dir befreundet zu sein, oder zieht es mich doch nur hinunter?
Doch da ist kein anderer Weg – da bist nur du.
Bist du denn zu allen deinen Freundinnen so?
Ich könnte dir zeigen, das du so nicht mit mir zum umgehen hast.
Denn ich bin ein Mensch wie du, und wie deine Freunde,
Und erwarte, auch so behandelt zu werden.
Doch ich weiß, wenn ich das täte, würdest du mich hassen,
Dass ich mich über dich gestellt habe.
Denn niemals darf eine Frau mehr Macht haben als ein Mann.
Ach, wenn du nur reden könntest…
Wie sehr wünsche ich es mir!
Doch ich weiß, leider, es ist unmöglich.
Es wird immer so weitergehen, denn ich will dich nicht verlieren.
Stattdessen lasse ich mich ausnutzen, niedermachen und ausstoßen.
Denn du bist wie ein kleines Kind, das ein Spielzeug nicht mehr gefällt, und es wegwirft,
Wenn es nicht mehr gefällt.
Vielleicht bleib ich für immer in dieser Ecke liegen, bis du zu alt wirst, mit mir zu spielen.
Und das wird bald so weit sein, ich weiß es.
Doch statt liegen zu bleiben, werde ich aufstehen.
Und anstatt wegzulaufen, mir andere Kinder zu suchen,
Versuche ich, wie ich es doch immerzu tue, dich zu ändern.
Obwohl ich weiß, wie sinnlos es ist, dir die Wahrheit über uns Menschen zu zeigen,
Denn du siehst sie nicht.

Denn du siehst mich nicht.
Du siehst niemanden.

Liebe, die nie vergeht

Manchmal gibt es Momente, in denen man meint, alles zu verstehen.
Dass Liebe oft so groß erscheinen mag,
denn warum sollte die Liebe enden, auch, wenn der andere sich blöd verhält?
Liebe besteht aus Vertrauen, enttäuschen, und verzeihen.
Beiderseits.
Doch oft ist dies nicht der Fall, auch, wenn die Liebe so groß sein mag.
Enttäuschungen sind so überwältigend, so zerschmetternd, doch die Flamme der Liebe erlischt so nicht.
Manchmal erlischt sie niemals.
Denn ich weiß, wovon ich rede.
Leider.
Aber sieh doch: es zerfrisst dich bloß, weiter zu lieben.
Denn du musst dir selber etwas wert sein:
Du musst dich fragen: ist die Liebe denn noch auf beiden Seiten so stark wie sie einmal war?
Erst, wenn du eine ehrliche Antwort bekommen hast, solltest du eine Entscheidung treffen.
Doch lass dir eins gesagt sein: die Liebe bleibt.
Doch es wäre besser, wenn sie verschwinden würde.
Doch sie tut es nicht.
Niemals.

Nein.

Nein.
Nichts hat sich geändert, auch wenn sie’s versprochen hat.
Es geht bergab.
Und es war zu erwarten.
Ich frage mich, woran es liegt.
Doch ich kann’s nicht aufhalten.
Nein.


Song, der mir irgendwie total gefällt. <3

Wie Sand am Meer

Enttäuschungen gibt es auf dieser Welt leider wie Sand am Meer.
Und wenn sie treffen, hat man das Gefühl zu ersticken und von der ganzen Welt
im Stich gelassen zu werden.
Da ist nichts, was einen aufheitern kann.
Das Glücklich-Sein scheint wie vom Erdboden verschluckt.
Den Tränen nahe versucht man, nicht an diese Enttäuschung zu denken.
Misserfolg.

Die Erinnerungen geistern in meinem Kopf – schöne, glückliche.
Doch nie wieder werde ich sie erleben.
Nie wieder so ungezwungen sein wie in dieser Zeit.
Diese Stimme, diese Augen, alles.

Leere.

Auf Fehlern lernt man bekanntlich

Man weiß einfach nie was das Schicksal einmal bringt.
Oder die Zukunft.
Wie sich das Leben entwickeln wird.

Doch eins ist gewiss: es ist und wird spannend.
Auch, wenn man manchmal glaubt, zu verzweifeln und daran zu zerbrechen,
Aber irgendwann kommt ein Lichtblick, und man wird wieder glücklich.
Doch das, was war, das, was einen so zu Boden gebracht hat, wird man niemals vergessen.
Aus Fehlern lernt man bekanntlich, auch, wenn man manchmal glaubt sich nicht aus ihnen hinauszusehen.

Man lernt, Leid zu tragen, mit Leid zu leben, und trotzdem Lachen zu können.

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