Archiv für die Kategorie ‘Aktuelles’

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Wut.

Verzweiflung.

Hass.

Enttäuschung.

 

Sind sie denn besser?

Nein – sie sind genauso schlecht, genau deswegen.

Wegwerf-Romane

Oft stelle ich mir die Frage: was macht richtig gute Texte eigentlich aus?
Das, was sie vermitteln?
Die Schreibweise?
Ich habe schon viel gelesen, doch vieles bezeichne ich einfach nur als Wegwerfroman.
Trotz, dass der Inhalt vielleicht sinnvoll ist, und die Story die übermittelt wurde, gute Ansätze hat und interessant ist.
Doch umhaun tun mich diese Romane nicht – trotz einer guten Story.
Wenn man eine Geschichte schreiben will, nützt das alleine nichts, wenn man nicht die richtigen Worte verwendet,
um diese Geschichte gut rüber zubringen – so, dass sie erfasst, mitreißt und Gefühle vermittelt, die zum mitfiebern
einladen.
Ich finde es schade, wenn ich den Klapptext eines Buches lese, ihn und die Story als gut empfinde, das Buch kaufe, es aber nach wenigen seiten
enttäuscht zuklappe, da der Schreibstil einfach totaler Schrott ist.
Die Zeiten von einzelnen Talenten wie Shakespeare oder Goethe ist vorbei – die heutige Menschheit legt keinen Wert auf Schreibstil und Richtlinien, die eigentlich
einen richtig guten Roman ausmachen.
Es tut mir ehrlich im Herzen weh, wenn ich Romanschrott in die Hände bekomme.
Immer mehr dieser Art wird veröffentlicht, und dann werden Bücher wie Twilight zu Bestsellern, die keinerlei guten Schreibstil aufweisen…

Sehnsuchtswiese

Von wegen Hitler-Fanatiker…

Da wird über unsere Aufstände gelästert – aber keiner sieht, was wir Jugendliche wirklich wollen:
ein reines Österreich.
Nicht, dass wir wie damals andere Religionen verhassen und nicht akzeptieren.
Vielen geht’s vor allem nur darum, dass Österreich Österreich bleibt. Und dass wir nicht zu
einer halben Türkei werden.
Es ist schrecklich, wenn man im eigenen Land (!) Angst haben muss, als „Scheiß Österreicher“ beschimpft
zu werden, oder auf der Straße von dunkelhäutigen angepöbelt zu werden.
Ja, ich habe wirklich Angst. Es kann nicht wahr sein, dass man von Einwanderern beschimpft
und belästigt wird, und das oftmals in nur halben deutsch.
Oder dass neben mir in einer anderen Sprache geflüstert & gelacht wird, wo doch sonnenklar ist, dass
ichs nicht verstehe.
Wenn schon Österreich, dann Österreich im Ganzen:
Die Sprache, die Kultur, die Sitten, die Menschen – all das sollten die Einwanderer akzeptieren und lernen.
Ohne diesen Grundbaustein sehe ich keine Aufenthaltsgenehmigung.
Natürlich gibt es hin und wieder Menschen, die übertreiben, in dem sie schreien
„Vergast gehören die!“ oder „ABSCHIEBEN, ABSCHIEBEN!“ – ja, das ist ein Skandal, und Aussagen dieser
Art dulde ich nicht.
Aber vor allem muss ich sagen:
Damals hatten die rechts orientieren andere Ansichten als die heutigen.
Und dass Jugendliche mehr zu blau tendieren, liegt wahrscheinlich daran, dass sie ihr Land wieder haben wollen.
Und nicht daran, dass sie Hitler nacheifern.

Es muss etwas getan werden.
Und zwar sofort!

Vielleicht noch ein Gedanke:
Da lästern sie über uns Jugendlichen, die unser Land verteidigen – aber Homo-Ehe bleibt immer noch illegal…
Da fängt man schon an zu denken…

Sehnsuchtswiese

Für unser RECHT!

Leserbrief in den OÖN:

Die Jugenldichen interessiren sich nicht für Politik, aber wenn es um die Streichung von autonomen Tage geht sind sie sofort am Demonstrieren.

Frau [Name nicht genannt]: Hiebei geht es nicht um das Interesse an der Politik, sondern um unsere Bildung. Wenn und nun jemand unsere Freizeit nehmen will, bäumen wir uns dagegen auf – was klar ist. Würden sie doch auch tun, wenn es ab sofort keine Bügeleisen mehr geben soll, sie sich jedoch nicht für die Technik dahinter interessieren.

Nebenbei ging es nicht nur um die freien Tage, sondern viel eher um unser Recht und um die Bildungsmilliarde. (Und um VIEL mehr!)
Darum, mehr mitbestimmen zu dürfen.
Denn schließlich geht es um uns als Schüler, und nicht um uns als Politik-Interessierte.
Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun, und darf uns nicht angerechnet werden.

Unser Recht: wir sind genauso Menschen wie alle anderen. Nur Schüler. Eben pubertierende „Kinder“, die nicht ernst genommen werden. Aber dürfen unsere Rechte deshalb mit Füßen getreten werden? Darf mit uns getan werden, was man will?
An uns sollte nicht gespart werden. Spart lieber an Linz09. Denn die Besucher von Linz werden später nicht in Österreich wählen – das tun WIR. Wir Schüler!

Wir Schüler haben nicht das Recht zu streiken – eine Frechheit in meinen Augen. Eben nur eine Vorsichtsmaßnahme, um mit uns Schülern zur Zeit von Krisen tun zu können, was man will, ohne dass wir uns dagegen aufbäumen.

Dieser Streik heute war nicht der letzte.
Und eines steht fest: Schülerstreik 2009 wird in die Geschichte eingehen. Bilder von Massen, die man nicht vergisst.

Streik! – Teil 2

Freitag rückt immer näher.
Morgen, erste Stunde wird beschlossen, wer zum Streik fährt.
Doch wirklich Sinn hat es, wenn wirklich alle fahren. Auch die, die Schularbeiten haben. Denn nur dann setzen wir ein Zeichen. Unsere Klasse hat am Freitag Internatskochen. Wie blöd, wenn mittags kein Menü am Start steht ;)

Was ich zugegebenerweise erst heute erfahren habe, ist, dass unsere Maturavorbereitungszeit gestrichen wird – das geht einfach nicht. Zeit, in der sich der Lehrer nur um uns kümmert, uns unsere Schwächen sagt, uns hilft.

Ehrlich: wir lassen uns das nicht gefallen. Dass an uns Schülern gespart wird, ist eine Frechheit. Wir sind die Zukunft von morgen.
Heute haben wir erfahren, dass wir NICHT das Recht haben, zu streiken, da wir ja Schüler sind. Tyah, so lässt sich doch alles mit uns machen.
Ebenfalls spricht sich gerade rum, dass es von Anfang an klar war, dass alles auf uns Schüler zukommt. Von Anfang an wusste Frau Schmied, dass die sie diese 2 Stunden bei den Lehrern nicht durchbekommen wird.
Es war klar, dass wir Schüler darunter leiden. Wehrlos als Mehrheit. Als Zukunft unseres Landes.
Als Menschen mit Rechten.

Ein letztes mal: Ist euch eure Bildung was wert?
Dann kommt am Freitag, dem 24.04.09 um 11:00 zum Schillerpark Linz!

Streik am Freitag!

Jaja, wenn sich nun die Lehrer damit zufrieden geben, dass sie schul autonome Tage einbüßen müssen, werden wohl wir Schüler leiden müssen. Haben nun die Lehrer keine Last mehr, müssen sie wir Schüler tragen. Am Tag 2 Stunden länger Unterricht, bedeutete für die Lehrer 2 Stunden länger Vorbereitungszeit zu Hause & dass junge Lehrer ihren Arbeitsplatz verlieren. Für uns Schüler bedeutete es: gute, junge Lehrer aufzugeben, die uns viel mehr beibringen und den Unterricht frisch halten, als kurz vor der Pension stehende, ausgeschöpfe Lehrer.
Aber nun mussten wir unsere schul autonomen aufgeben – die uns und auch den Lehrern (!) einen Kurzurlaub ermöglichten. Nun kann es sein, dass ein Donnerstag beispielsweise ein Feiertag ist, und am Freitag wieder Schule.
Als Täglichfahrer mit einer halben Stunde Fahrzeit sehe ich daran kein Problem.
Als Lehrer mit Auto ebenfalls nicht.
Als Internatsschüler mit 2-3 Stunden nach Hause-Weg allerdings schon. Diesen Weg müssen wir so und so schon 2 Mal in der Woche zurücklegen (Hin & Zurück), doch wäre nun ein Tag dazwischen frei gleich 4Mal. Es fallen Fahrtkosten an, die nicht gerade niedrig sind. (Manche Schüler müssen von OÖ nach Wien und zurück!).
Und um das Thema Wochenende im Internat auszuschließen: es gibt keins. Man kann am Wochenende nicht im Internat wohnen. Jedenfalls nicht in unserem, und in vielen anderen auch nicht. (Da fehlt die Verpflegung am Wochenende, die Essen und Erzieher Betreuung bedeutet > also wird’s teuer, und für viele sind die 380 € im Monat auch kaum leistbar)
Dabei muss man bedenken, dass es tausende Internatsschüler gibt. UND Täglichfahrer die pro Tag 2 Stunden mit Bus oder Bahn fahren.
Als ebenfalls wichtiger Aspekt muss der Tourismus betrachtet werden: durch die Wirtschaftskrise werden die Nächtigungen in Tourismus Betrieben immer weniger. Da ja die autonomen Tage nicht mehr sind, gibts keine verlängerten Wochenenden, und somit kein Kurzurlaub in Österreich.
Und wer leidet darunter? Die Menschen, die echt einen Scheiß bezahlt bekommen, sich aber abrackern und sich die schlechten Launen der ausspannenden Politiker/Business Menschen im Wellnesshotel oder Ferien/Sporthotel zumuten müssen.
Vielleicht sollte ich nicht zuletzt erwähnen, dass ich (bzw wir, ich will von UNS reden), dass wir auf eine Tourismusschule gehen, und auch wir eine Zukunft haben möchten. Wir haben so schon sehr wenig Freizeit durch die vielen Praxisfächer, und nun auch noch lange Wochenenden einbüßen?
Sollen wir uns das gefallen lassen?
NEIN!

Das bedeutet Streik!

Am 24.04.09 um 11:00 in Linz/Schillerpark geht’s los. Schon gespannt was uns da erwartet.
Denn bei uns Schülern einsparen, ist wirklich nicht angebracht.

Sehnsuchtswiese

Bloggen

Eine Frage, die ich mir schon sehr lange stelle, ist: wieso bloggt man? Ich habe darüber schon mal einen Artikel geschrieben, doch nun will ich das neu aufrollen.
Welchen Grund haben wir, um zu bloggen? Wieso haben wir den Drang, der Welt, insbesondere Menschen, die wir nicht mal kennen, über Internet mitzuteilen, was der Tag verspricht, oder welche Probleme man hat? Wieso ist es so interessant, das Leben eines fremden Menschen so kennenzulernen?
Es gibt viele Arten von Blogs: die einen sind Newsblogs, die anderen Grafikblogs, oder Tagebuchblogs. Dann gibt es die wie meiner, der Gedankenblog, oder Geschichtenblogs, Kreative Blogs.
Wir tun es, aus Langeweile, aus Lust und aus Frust. Wir schreiben, was uns am Herzen liegt.
Manche lassen sich offensichtlich über Menschen aus, die den Blog lesen, andere wiederum packen dies in kleine Gedichte oder Texte. Doch warum tun wir das? Um unseren Freunden und Bekannten mitzuteilen, dass wir ihr Verhalten falsch finden? Oder einfach nur, um unsere Gefühle loszuwerden, es aufzuschreiben?
Und warum tun wir dies nicht einfach in einem Word Document sondern öffentlich auf einem Blog, den täglich jede Menge Menschen lesen?
Viele Fragen, auf die ich beim besten Willen keine Antwort weiß.
Ich weiß nicht mal, warum ich es tue. Weil ich einfach Spaß am Schreiben habe, und meine Texte und Gedanken veröffentlichen will, oder aus einem Komplett anderen Grund?
Ich denke, jeder muss es für sich selber wissen, wie viel er von seinem Leben veröffentlicht.
Aber eines steht fest: es wird viel gelesen. Und viel geredet.

Sehnsuchtswiese

Es geht weiter.

Ja, es geht weiter. Die Medien treten das Thema Tim K. immer breiter. Details, die eigentlich geheim gehalten werden sollten, das sie zu viel Schmerz bei den Angehörigen und der Bevölkerung aufrufen würden, werden veröffentlicht. Den Medien kann man schon lange nicht mehr trauen. Tatsachen werden verfälscht, in jeder zweiten Zeitung ist etwas anderes zu lesen – auch, wenn es nur kleinste Details sind.
Die Tatsachen werden so hingedreht, bis sie die Bevölkerung, oder besser gesagt die Käufer der Zeitungen, ansprechen. Und warum das alles? Um möglichst viel zu verkaufen. Aber ist des nicht überall so?
Shampoo soll die Haare wie Diamanten glänzen lassen, Getränke mit Eiweißgehalt sollen die Ausdauer natürlich steigern, Cremes soll Falten verschwinden lassen, Lebensmittel sollen beim Abnehmen unterstützen.
In der heutigen Welt werden viele Tatsachen verfälscht, und das alles nur, um möglichst viel zu verkaufen.
Ehrlichkeit ist nun zweitrangig.
Die Verkaufszahlen stehen im Vordergrund.

Dabei ist es den Medien scheinbar egal, wie die  Angehörigen der Verstorbenen, oder des Täters (Oder besser gesagt Mobbing-Opfers) Tim K. darunter leiden, dass immer mehr an die Öffentlichkeit gelangt.
Etwas, das mich nicht mehr in Ruhe lässt ist, dass Killerspiele verboten werden sollen. Oder der Kauf erschwert, was eigentlich schon der Fall ist. In einem Bericht, den ich gestern las, wurde berichtet, dass bei Tim K. ein Shootergame gefunden wurde: Counter Strike. Mein Kommentar, ganz unverschämt: UH, Counter Strike. Fast jeder Jugendliche besitzt dieses Spiel, oder hat es schon einmal gespielt. Auf jeden wirken diese Spiele anders, aber dass Jugendliche sie mit der Realität verwechseln, ist selten. Aus Spaß schnappt sich niemand eine Pistole und erschießt wahllos Menschen. Meistens gibt es einen Hintergrund, eine Vorgeschichte, die meistens „Wut und Hass“ heißt. Ob nun auf die Welt oder auf die Mitschüler.
Meiner Meinung nach dürfen sich die Angehörigen nicht wundern, über Tims Tat. Wie oft haben sie Tim angesehen und etwas Abwertiges  gedacht? Ihn in Gedanken verflucht?
Wie oft tut ihr, die das hier nun lesen? Wie oft habt ihr schon jemanden diskriminiert? Bewusst oder unbewusst.
Ihr könnt es nicht abstreiten, denn ihr alle, oder besser gesagt: wir alle tun es, und haben es getan.
Wieso also ist Tim K. der einzige Täter?
Sie alle sind Täter, wir alle sind Täter.

Sehnsuchtswiese

Amoklauf von Winnenden

In Deutschland / Baden Würtemberg ertrug sich heute Morgen um 9:30 ein tragisches Ereignis: der 17 jährige Tim K., der bis dato eine Realschule in Winnenden besuchte, beginnt plötzlich mitten im Unterricht wild um sich zu treten, zieht eine Pistole und schießt um sich. Er tötete dabei zehn Schüler und drei Lehrer. Danach flüchtete er zu Fuß in die Innenstadt, wo er einen Autofahrer zwang, in Richtung Wendlingen im Landkreis Esslingen zu fahren. Unterwegs ließ er aber den Autofahrer aussteigen und fuhr selbst weiter. An einem Autohaus hielt er ein weiteres Mal und erschoss zwei Passanten.
Einsatzkräfte holten ihn dort ein – eine Schießerei ereignete sich, und zwei Beamte erlitten schwere Verletzungen.
Daraufhin erschoss sicht Tim K..

Tim hatte soeben den Realschulabschluss in der Tasche, und hatte eine Ausbildung begonnen. Er war ein eher unauffälliger Schüler gewesen. Die Schusswaffe, die an jenem Tag benutzte, gehörte seinen Vater, welche legal mehrere Schusswaffen besaß.

Das sind Zeilen, die heute viele Augen gelesen oder gehört haben.
Ich habe mehrer Artikel durchforstet: leblose, unmenschliche Artikel, bei denen lediglich über die Verletzten und toten berichtet wird, aber nicht näher auf Tim K. eingegangen wird. Sicherlich wird erwähnt, dass sein Motiv nicht klar ist, aber im Vordergrund steht klar, dass es so schrecklich ist, was Tim K. seiner Umwelt angetan hat.
Ich hasse solche Art von Artikel, bei denen der „Täter“ beschuldigt wird. Natürlich hat er Menschen ermordet, einige verletzt und viele in ein Trauma versetzt, doch dem Anschein nach stellt sich niemand die Frage, warum genau er das getan hat.
Ich bin mir sicher, er war keiner dieser „Gamer“, die EgoShooter spiele zocken und nur Gewalt im Kopf haben. Ja, vielleicht hat er das ja – diese Spiele gespielt, was dazu beigetragen hat.
Aber niemand steht ohne Grund auf und erschießt aufgrund solche Spiele „rein aus Spaß“ Menschen, der noch bei vollem Bewusstsein ist.
Aus den vielen Artikeln lässt sich eines entnehmen: Tim K. war ein unauffälliger Schüler.
Vielleicht abgeschwächt von den Medien, denn wir alle wissen, was „unauffällig“ bedeutet: unbeliebt, vielleicht wurde er gemobbt. Vielleicht hatte er schwache Nerven. Nicht jeder ist so stark, und kann solche Taten über sich ergehen lassen. Mittlerweile wurde seine Wut auf die anderen vielleicht so groß, dass er der Welt ein Zeichen setzten wollte.
Die Wut von den Mobbing-Opfern reicht oft bis zu Gewalt hin, oder zu Amok.
Ein weiteres Beispiel seines Motives:
Es ist unverantwortlich zu sagen, er hätte keinen Grund gehabt, das zu tun, er wurde nicht gemobbt. Ja, vielleicht wurde er es nicht, aber manchmal ist es besser, beachtet zu werden, als verachtet und ignoriert.

Das Opfer will Rache, und tut dies in Form eines Amoklaufes.
Ich will das nun nicht als heilig hinstellen, nur aufzeigen, dass es töricht ist von seinen Mitmenschen, zu behaupten, sie wissen nicht, warum er es getan hat.

Es gibt einen Grund, den sie alle kennen.
Genauso wie sie ihn nicht gekannt haben.
Einen Grund, den sie nicht wahrhaben wollen,
Der aber genauso Realität ist, wie der Tot von vielen Menschen bei Amokläufen.

Sehnsuchtswiese