Archiv für September 2009|Monatliche Archivseite

Wie Sand am Meer

Enttäuschungen gibt es auf dieser Welt leider wie Sand am Meer.
Und wenn sie treffen, hat man das Gefühl zu ersticken und von der ganzen Welt
im Stich gelassen zu werden.
Da ist nichts, was einen aufheitern kann.
Das Glücklich-Sein scheint wie vom Erdboden verschluckt.
Den Tränen nahe versucht man, nicht an diese Enttäuschung zu denken.
Misserfolg.

Die Erinnerungen geistern in meinem Kopf – schöne, glückliche.
Doch nie wieder werde ich sie erleben.
Nie wieder so ungezwungen sein wie in dieser Zeit.
Diese Stimme, diese Augen, alles.

Leere.

Wir haben uns überschätzt

Wir haben uns einfach nichts mehr zu sagen.
Nach so vielen Monaten.
Aber ich bin auch froh darüber.
Zwar denke ich im Guten an die Zeit damals zurück,
Doch andererseits denke ich auch, dass Liebe blind macht.
Kaum war es aus, ging alles in die Brüche.
Unsere Verhaltensweise war zwar noch die Gleiche,
Doch die Körperliche Nähe fehlte.
Und daran zerbrach auch noch das letzte, das wir hatten: unsere Freundschaft.
Wenn es jemals eine gab…
Und nun sehe ich nur zu, wie er sich immer mehr in die Falsche Richtung entwickelt.
Freunde verliert, und denkt welche zu gewinnen.
Und keine Ahnung hat, was er eigentlich tut.
Unser Lied..


Wir haben uns überschätzt
Wir haben gehofft das aus Differenzen noch Liebe wächst
Wie haben befürchtet das irgendwann alles kommt wie es muss
Und doch kämpfen wir Beide noch bis zum Schluss

… es erscheint mir immer mehr wie die Realität, als hätte ich es von Anfang an gewusst.
Unsere Differenzen gesehen.
Doch die „Liebe“ war doch stärker.

Ich habe ihm einen Schatz gegeben, den ich nie wieder erlangen werde.
Ich bereue es nicht, doch wenn ich an ihn speziell denke, und dass ich genau ihm diesen Schatz
geschenkt habe, bereue ich es.
Doch man darf es nie bereuen.
Sondern positiv darüber denken.

Und irgendwann wird alles wieder gut.

Auf Fehlern lernt man bekanntlich

Man weiß einfach nie was das Schicksal einmal bringt.
Oder die Zukunft.
Wie sich das Leben entwickeln wird.

Doch eins ist gewiss: es ist und wird spannend.
Auch, wenn man manchmal glaubt, zu verzweifeln und daran zu zerbrechen,
Aber irgendwann kommt ein Lichtblick, und man wird wieder glücklich.
Doch das, was war, das, was einen so zu Boden gebracht hat, wird man niemals vergessen.
Aus Fehlern lernt man bekanntlich, auch, wenn man manchmal glaubt sich nicht aus ihnen hinauszusehen.

Man lernt, Leid zu tragen, mit Leid zu leben, und trotzdem Lachen zu können.