Ich bin kurz davor alles aufzugeben – sie aufzugeben.
Denn ich weiß, dass es längst nicht mehr so ist, wie früher.
Und dass es ein Mädchen gibt, die besser für sie geeignet ist als ich.
Die ihre Interessen teilt,
Die mit ihr gemeinsam sein kann.
Denn das kann ich schon lange nicht mehr.
Tränen, die kurz davor sind, sich von meinen Augen zu lösen.
Brennend heiß wie Feuer laufen sie nun über meine Wangen.
Das Schluchzen kann ich nun nicht mehr aufhalten.
Und dann kommen wieder diese Gedanken.
Oh nein, nicht diesmal.
Diesmal ist es mein Leben.
Diesmal werde ich mich nicht herunterziehen lassen.
Es ist mein Schicksal,
Und ich werde es akzeptieren.
Und es wird weitergehen, ich weiß es.
Auch ohne sie.
Und ohne das, was mir nun fehlt, von dem ich mich aber schon vor Jahren verabschiedet habe,
als mir bewusst wurde, dass ich mich nicht ewig daran klammern kann.
Doch wie soll es NUN weitergehen?
Ich bin ratlos, will nach Hilfe schreien,
Doch niemand scheint mich zu hören.
Es ist wie ein Teufelskreis,
Gleicht Apathie.
Hilflos.
Vergessen.
Leblos.
Doch ich kann nur tatenlos zusehen.
Denn das Schicksal lässt sich nicht lenken.
Du bist das glühende Eisen, dass du mit dem Hammer schmiedest. Forme es und es wird zu dem was du erreichen willst. Nur wer mit fleiß und harter Arbeit an seinen Zielen arbeitet wird Erfolg haben.
Kommentar von Anonym — März 10, 2011 @ 12:28 vormittags