Archiv für August 2009|Monatliche Archivseite
Wozu ein einziger Mensch fähig sein kann
Niemals hätte ich zu denken gewagt, dass ein einziger Mensch das Leben eines anderen Menschen zerstören kann.
Alles Glück zunichte macht, zum Außenseiter werden lässt und dabei nur lachend zusieht.
Ich hasse sie dafür, ich werde es immer tun.
Denn mein allergrößter Wunsch wird dank ihr nie, nie, niemals in Erfüllung gehen.
Normal zu sein.
Leben zu können.
So, wie alle anderen.
4 verdammte Jahre, die mich verfolgen, unaufhörlich.
An einen sehr, sehr guten, alten Freund
Er hat mir viel bedeutet.
Sehr viel – so viel mir noch nie jemand bedeutet hat.
Und doch war es nur Freundschaft die uns verband.
(Und vielleicht ein paar Manner-Wafferl, die er mir durchs Fenster reichte.)
Aber inzwischen, nach all dieser Zeit, kann ich mich kaum mehr an ihn erinnern.
Außer an seine Stimme.
Und an die Wärme, die ich verspürte, als ich bei ihm war.
Komisch, dass ich keine Ahnung habe, was Liebe bedeutet,
Jedoch über Freundschaft sehr viel zu wissen vermag.
Ich frage mich, ob wir uns, nach all dieser Zeit, lückenlos wieder so gut verstehen.
Ob wir uns seitdem auseinandergelebt haben?
Ich werde es erfahren.
Und ich freue mich darauf.
Auf ihn.
Und auf den September.
Sehnsuchtswiese
Liebe
Liebe.
Was ist das?
Ich schreibe über sie.
Denke über sie nach.
Ich höre über sie.
Doch wie sie sich wirklich anfühlt, weiß ich nicht.
Frei wie ein Vogel
Nun bin ich endlich wieder frei.
Frei wie ein Vogel.Denn Vögel darf man nicht einsperren,
Ansonsten verlieren sie ihr schönes Federnkleid,
Ihre schöne Singstimme.
Ihr Leben.
Friendship never ends.
You are the greatest and best friend I ever looked for.
Years passed by. People passed by.
But then I met you 2 years ago, and learned for the first time, what frindship can mean.
Due to our „big fight“ last year, we’ll, no we’re GOING to manage it.
For ever you ♥
Miss ya…
Denn das Schicksal lässt sich nicht lenken.
Ich bin kurz davor alles aufzugeben – sie aufzugeben.
Denn ich weiß, dass es längst nicht mehr so ist, wie früher.
Und dass es ein Mädchen gibt, die besser für sie geeignet ist als ich.
Die ihre Interessen teilt,
Die mit ihr gemeinsam sein kann.
Denn das kann ich schon lange nicht mehr.
Tränen, die kurz davor sind, sich von meinen Augen zu lösen.
Brennend heiß wie Feuer laufen sie nun über meine Wangen.
Das Schluchzen kann ich nun nicht mehr aufhalten.
Und dann kommen wieder diese Gedanken.
Oh nein, nicht diesmal.
Diesmal ist es mein Leben.
Diesmal werde ich mich nicht herunterziehen lassen.
Es ist mein Schicksal,
Und ich werde es akzeptieren.
Und es wird weitergehen, ich weiß es.
Auch ohne sie.
Und ohne das, was mir nun fehlt, von dem ich mich aber schon vor Jahren verabschiedet habe,
als mir bewusst wurde, dass ich mich nicht ewig daran klammern kann.
Doch wie soll es NUN weitergehen?
Ich bin ratlos, will nach Hilfe schreien,
Doch niemand scheint mich zu hören.
Es ist wie ein Teufelskreis,
Gleicht Apathie.
Hilflos.
Vergessen.
Leblos.
Doch ich kann nur tatenlos zusehen.
Denn das Schicksal lässt sich nicht lenken.
Schöne Erinnerungen
Nun ist es schon fast 2 Jahre her, doch inzwischen sind es nur mehr schöne Gedanken als grauenhafte
Erinnerungen die mich einst Tag und Nacht heimsuchten.
Ja – darüber bin ich wirklich sehr glücklich. Doch umso mehr Angst habe ich, dass das alles von
damals wieder kommt und ich wieder mit den Erinnerungen zu kämpfen habe die mich ständig verfolgen und mich
an einem Normalen Leben hindern.
Sehnsuchtswiese
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