Archiv für Juli 2009|Monatliche Archivseite
Sarah, Te echo de menos
… Sarah ich vermiss dich so sehr :/
Unsere sinnlosen Minuten (die manchmal Stunden waren)
Unsere [hitzigen] Diskussionen (zwischen zwei Sturköpfen)
Zusammen schweigen,
Sich verstanden fühlen.
All das ist jetzt futsch für [noch] 11 Wochen 
Freu mich schon so sehr auf Schuljahr 09/10 !!
Freundschaft?
Achtung: weiter unten noch 2 neue Artikel!
An eine »Freundin«…
Niemand wird Mitleid mit dir haben.
Niemand wird dir zuhören,
Niemand wird mit dir reden.
Und du wirst schreien, um Aufmerksamkeit betteln,
Doch erst dann wirst du einsehen,
Was Geben und Nehmen in einer Freundschaft bedeutet…
…denn irgendwann kristallisiert sich heraus, wer weiß, was Freundschaft bedeutet, und wer sie nur mit Füßen tretet
Sehnsuchtswiese
Gedankensprünge meiner Praktikumszeit
2 Verschiedene Tatsachen, inspiriert von 2 verschiedenen Menschen die ich liebe.
Anschließend Gedankensprünge meinerseits.
Sieh zum Himmel hinauf,
Sieh die Sterne, wie sie leuchten,
Und in der Dunkelheit der Nacht erstrahlen,
Wie wertvolle Diamanten.
Wie Du.
-
Und du denkst, dann wärst du frei?
Nein – sie wird es immer schaffen.
Sie steht dir nahe – fast schon zu nahe.
Denn wenn sie will, könnte sie dich auf ewig gefangen halten.
Und du wirst dich niemals frei fühlen.
Gedankensprünge:
Das Schöne ist, die Macht zu haben – die Macht über mein Leben.
Ich alleine habe alle Fäden in der Hand, nur ich.
Über das Leben und den Tod.
Über Freude und Leid.
Über Sehnsucht und Verlangen
Du musst dich selber lieben lernen um etwas ausstrahlen zu können.
Doch Selbstliebe ist giftig und die Gefahr, abhängig zu werden, groß.
Wenn man beginnt zu Leben,
Fängt man gleichzeitig an, zu sterben.
Wenn man einmal den Geschmack der Leidenschaft geschmeckt hat… [...]
Sehnsuchtswiese
Ach
Ach, wie ich es hasse. Ich weiß, das Wort hassen wird überbewertet, denn was bedeutet schon wirklicher Hass. Doch nun rede ich von dem Hassen, das Nicht-ausstehen-können.
Und da gibt es einiges.
Zum einen wären da Menschen, die versuchen, mich zu belehren, mir die Realität zeigen wollen und mir einreden wollen, wie ich mich darin zu verhalten habe.
Als hätte ich keine Augen, um zu sehen, wie es da draußen aussieht.
Als hätte ich keinen Kopf, um zu begreifen, was da draußen vor sich geht.
Denn das habe ich – ich kenne die Welt – nicht alles, aber genug um zu behaupten ich kenne sie. Das was ich wissen muss, weiß ich. Der Rest – warum sollte ich es wissen? Nur um meinen Kopf unnötig zu beschweren?
Ach…
Leid und Hinnahme
Ich will ihr beistehen, bei ihr sein, ihr nahe sein, doch mir wird immer deutlicher,
dass wir uns mehr und mehr voneinander entfernen, und ich muss realisieren, dass nun andere anstatt mir an ihrer Seit sind.
Es ist so ein eigenartiges Gefühl, wenn ich diesen Text lese, den sie geschrieben hat, und genau weiß, wie sie
sich fühlt, und die Umstände, genau diese Umstände, kenne.
Mit einem Unterschied: ich habe es geschafft, wegzukommen, doch nun laufe ich nur vor meinen Problemen davon, und
verdränge die Tatsache, dass ich mich diesen Problemen irgendwann stellen muss.
Aber ich will zu ihr, will bei ihr sein, sie umarmen, sie trösten. Doch ich habe das Gefühl, dass es sinnlos wäre,
denn die Umstände kann ich nicht ändern. Es ist ein Irrweg, ein Alptraum, dessen Lösung nur Zeit bedeutet.
Zeit, für die man einen hohen Preis bezahlen muss, der sich Leid und Hinnahme nennt.
Sehnsuchtswiese
Ohne Dich
.. ohne dich kommt mir der Regen noch hässlicher vor.
… die Tage vergehen, ohne etwas, auf das ich mich nach einem anstrengenden Arbeitstag ohne Mittagspause freuen kann.
… ich hab keine Ahnung mehr, für was ich existire, denn der Alltag ist so mühsam, so langweilig. So hässlich.
… ich brauche dich, wie Luft zum Atmen.
… deine Worte,
… deine Augen
… deine Umarmungen
… deine Küsse
all das fehlt mir irgendwie so sehr ):
Sehnsuchtswiese
Jane Austen & an Kiko – DANKE
Es tut mir im Herzen weh, wenn ich daran denke, wie selten ich in letzter Zeit schreibe.
Es ist schrecklich, dass ich nun meine Gedanken kaum mehr zu Papier bringe.
So, als wäre eine Gabe verloren gegangen, ein Stück von mir, als hätte ich mich selber verloren.
Ich bin glücklich, und das ist es, was mich abhält, zu schreiben.
Doch Menschen wie Jane Austen geben mir wieder Mut zu schreiben.
Sie ist ein Idol, ein Vorbild, eine Persönlichkeit, auf die man hinaufsehen muss.
Zitate von ihr, wie:
„Im Traum und in der Liebe gibt’s keine Unmöglichkeiten.“
„Daß uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht
davon abhalten, alles andere zu genießen.“„Unsere Phantasie neigt recht gern zur Übertreibung, und dann sind wir durch die Wirklichkeit zu enttäuschen und lasten es anderen an, uns um unsere Erwartungen betrogen zu haben.“
Ich muss zugeben, ihre Sprache ist nicht einfach zu verstehen. Es gebraucht scharfen Verstand, um den Kern ihrer Aussagen zu verstehen.
Ich habe mir vorgenommen, eines ihrer Werke zu lesen. Nachdem ich heute ein weiteres Mal sehr auf sie Aufmerksam wurde, indem ich den Film „Geliebte Jane“ sah, kann ich an kaum etwas andere denken als an sie.
Sprüche wie: „Gebunden an die Ketten des Schicksals“ gehen mir durch den Kopf.
Jane Austen blieb ihr Leben lang unverheiratet, löste ihre Verlobung mit Harris auf, und schrieb aus solch einer Leidenschaft wie niemand anderer – und das als Frau.
Auch, wenn sie vorerst unter einem Pseudonym schrieb, auch unter „by a Lady“, hatte sie Erfolg. Dass damals eine Frau mit Verstand als Ehefrau als skandalös galt, war zwar nichts Neues für mich, trotzdem war es abermals schockierend. Die Frau galt vom 15. – 18. Jahrhundert, in der Zeitspanne der Hexenverbrennungen als der Teufel wahrhaftig.
Dass vielen nicht klar ist, warum das damals passiert ist, finde ich schade.
Abergläubisch war man damals, aber es steckte viel mehr dahinter: die Frau verkörperte Verführung, und die Verführung wiederum war Werk des Teufels. Der Teufel erschien lediglich in Gestalt einer Frau, um schwach zu wirken, und dennoch hat der Teufel bzw. die Frau Macht über die Potenz des Mannes – ihr wichtigstes Gut.
Es war das einzige, vor dessen Verlust sie Angst hatten.
Ihre Potenz war alles, was sie hatten, das, was sie zum Mann machte. Eine Reihe von Grimoires hält das Fest – sie wurden als Mittel benützt, um diesen Glauben des Teufels in Frauengestalt zu verbreiten.
Ich will diese Tatsachen nun einfach hingestellt lassen, etwas zum denken gegeben.
Danke dass ihr meine Texte lest – und danke für jeden Klick, jeden Besucher pro Tag.
Danke vor allem an Kiko – ich weiß nicht wer oder was du bist, aber ich fühle mich so sehr geehrt, wenn ich Kommentare wie deine Lese, sodass schon fast eine Träne über meine Wange läuft…
http://sehnsuchtswiese.wordpress.com/2009/06/03/ich-habs-satt/#comment-226
http://sehnsuchtswiese.wordpress.com/2009/05/30/vorspielen/#comment-227
Sehnsuchtswiese
Beste Freunde – Teil 2
Wir versuchen es beide – bzw wir haben es versucht, so stark, dasss wir daran zerbrachen.
Nun leben wir nebeneinander her mit der Illusion alles wäre okay, die Illusion es wäre wie früher.
Doch wenn ich in ihre Augen sehe, ihre Worte höre, wird mir klar, dass es aus ist.
Der Abstand tut uns vielleicht gut, doch wenn ich ehrlich bin, glaube ich es nicht.
Und selbst wenn, gibt es keine Garantie, dass es wieder passiert.
Auch, wenn alles anders läuft, wir erwachsener sein werden.
Ich komm mir vor wie das 3. Rad am Wagen – da ist sie, und sie versteht sie.
Ich akzeptiere sie nur, aber sie versteht sie.
Doch ihre Worte bleiben in meiner Erinnerung.
Und ich werde sie nie vergessen.
Sehnsuchtswiese
Kommentar schreiben
Kommentar schreiben
Kommentar schreiben