Vertrauen. Ohne Kompromisse.
Das Gefühl haben, jemandem vertrauen zu können, ohne darüber nachzudenken, wie gut man sich kennt, ist selten. Und wenn man in diese Situation gerät? Man redet. Über allgemeine Dinge, aber auch über etwas persönlichere. Man wird die Person vielleicht niemals wieder sehen. Man hat sie nie gekannt. Man hat ihn nie gekannt.
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Und dennoch staute sich das Bedürfnis, sich auszureden in mir an.
Wir reden. Wir tauschen Erlebnisse aus, Erfahrungen, Ansichten, Ziele.
Und das Ergebnis?
Ich kenne ihn doch gar nicht. Wieso habe ich ihm das alles erzählt?
Und was denke ich?
Oh jah. Ich kenne ihn.
2 Kommentare bis jetzt
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Jemanden zu vertrauen, ohne darüber nachzudenken, wie gut man sich kennt > das ist wahre Liebe.
Liebe? Nicht umbedingt. ich würde es wahre freundschaft nennen.