Archiv für August 2008|Monatliche Archivseite
Suchanfragen & Bitte
Wiedermal zu einer Suchanfrage, diesmal nur kurz.
Auf meinem Blog wirst du oder werdet ihr sicher nichts zu nackten Jugendlichen oder nackten Jungs finden – also lass /lasst doch bitte diese Suchen, ja?
Sehnsuchtswiese
Das Ende
Nun ist es endlich vorbei. Doch die Freude hält sich mehr in Grenzen, als ich erwartet hatte. Mehr, als ich mir jemals zu denken gewagt hätte. Zwar habe ich mehrmals in Erwägung gezogen, dass ich nicht aufhören will.
Dennoch war ich zu stur um es wirklich zu glauben. Heute habe ich mir ständig gesagt „Es ist das letzte Mal.“
Vielleicht das letzte Mal, dass ich die Küche sehe, dass ich sie sehe. Ich bin so froh, bestimmte Dinge nicht mehr tuen zu müssen. Aber doch geht es mir jetzt schon ab.
Alles war geregelt – um halb 6 aufstehen, ein bisschen Sport betreiben, mit dem Rad zur Arbeit fahren. Und nun? Da ist kein Ansporn mehr. Dem Tag wird es egal sein, wann ich aufstehe, wann ich ins Bett gehe, ob ich mich anstrenge, oder nicht.
Nun sind die Ferien der anderen schon fast um. Es kommt mir vor, wie Hibiskus schon vor mir geschrieben hat, als würde mir die Zeit aus den Fingern laufen, wie weicher Sand. Verführerisch und doch unfänglich. Die Zeit ist so an mir vorbeigeflossen, wie Sekunden, wie Minuten. Die Tage vergingen, und am nächsten Tag dachte ich nicht mehr an den vorigen zurück.
Jetzt ist kein Ansporn mehr da, etwas zu tun. Nun wird zu Hause wieder was von mir erwartet.
Aber eines bin ich mir sicher: nun fangen meine Ferien an. Meine heiß ersehnten Ferien. Jedoch habe ich nicht einen blassen Schimmer, was ich mit den kommenden Tagen anfangen soll.
Ja, wahrscheinlich werde ich mich langweilen.
Und werde die Arbeit vermissen. Das Geregelte. Die Erwartungen.
Sehnsuchtswiese
Österreichs Jugend
Das Aktuelle Thema in den Mittagspausen der Arbeiter, nachdem sie die Nachrichten gehört haben?
Österreich auf Nummer 1 des Jugend-Alkoholkonsums Europaweit.
„Früher hat es das nicht gegeben!“ „Uns wäre das NIE eingefallen.“, sind einige ihrer Aussagen.
In den Medien wird berichtet, dass die Ursache für diesen hohen Alkoholkonsum erst erforscht werden muss – als wären wir Tiere, oder eine neue Spezies. Doch die wirkliche Ursache wissen die Jugendlichen oft selber nicht.
Ja, klar, man hört in letzter Zeit oft,d ass sich 12 Jährige betrinken – die sind jedoch manchmal noch so Jung, dass sie nciht wissen, in welcher Menge es gefählich werden kann. Für die ist es nur Spaß. Vielleicht wussetn genau diese Kinder aber, worum es geht. Vielleicht werden sie von ihren Eltern vernachlässigt? Vielleicht werden sie gemobbt?
Dabei grenzt es fast an Ironie, wenn man hört, dass sich eine 3 Jährige mit Eierlikör zugesoffen hat – da sag ich nur mit einem leichten Grinser im Gesicht „Sie werden immer jünger!“
Es wird gesagt, dass den Jugendlichen die Aufklärung fehlt. Viele WISSEn aber, wie gefährlich es sein kann.
Doch in der Jugend denkt man doch nur an Spaß, und nicht an die Qualen, die später im Alter kommen werden. Über das müssen sie sich klar werden, doch viele werden es nicht, denn sie sind zu stur. Schließlich leben sie in der Gegenwart, nicht in der Zukunft.
Sehnsuchtswiese
Bildung & Wünsche
Ich werde oft gefragt, was ich einmal werden will. Was ich nach meiner jetzigen Schule machen will.
Viele sind dann geschockt, wenn ich sage: „Nichts mit Tourismus!“. Schließlich muss ich noch weitere 4 Jahre damit verbringen. Aber es ist nciht so, dass ich es verabscheue.
Insgeheim finde ich es brutal, sich mit 14 schon für seinen weiteren Berufweg entscheiden zu müssen. Viele wissen es nicht – und gehen weiter aufs Gymnasium. Ein anderer teil wiederum entscheidet sich für eine Brufsbildende Schule, von der gedacht wird, dass sie den Interessen entspricht. Aber was, wenn man bemerkt, dass man das nicht will? Wenn ein Gymnasiast bemerkt, er ist ein Arbeitstier? Und ein Lehrling bemerkt, er will Studieren? Eine Sackgasse. Und ein schreckliche Alptraum.
Ich bin froh, dass ich nicht ganz abgeneigt bin. Die Schule werde ich auf jeden Fall fertig machen – danach wahrscheinlich mal ins Ausland. AuPair – obwohl ich Kinder hasse!! Oh jah …
Um auf meine erste Anpielung zurückzukommen: ich werde oft gefragt, was ich einmal werden will. Was ich studieren will. Was meine Interessen sind. Dann sage ich zu allen was anderes:
Ich will Literatur studieren – denn später will ich mal Autorin werden.
Ich werde wahrscheinlich Psychologie studieren, wenn ich hab eine gute Menschenkenntniss. Dann ein Buch schreiben.
Ich habe vor, mal was mit Computer und Grafik zu machen – denn damit habe ich auch jetzt schon jede Menge erfahrung.
Ja. Das eine hat eigentlich fast nichts mit dem anderne zu tun.
Und wenn ich jetzt daran denke, dass meine Schwester schon Matura haben könnte, und ihre damaligen Klassenkameraden sie schon haben, bekomme ich Angst. Andererseits kann ich es kaum erwarten, endlich freie Bahn zu haben. Jedoch warten noch 4 anstrengende, aber schöne Jahre auf mich.
Da fällt mir ein … ich sollte nochh Französisch lernen – ich kann fast gar nichts mehr *wein*
Sehnsuchtswiese
Kaltes Wasser
Müdigkeit überkommt mich. Ich fühle mich schwer, als wäre ich ein Stein, der ins tiefe, schwarze Wasser fällt.
Unter mir ist nichts. Ich falle, und falle.
Und plötzlich durchzuckt es mich. Alles wird mir klar, als hätte mir jemand ins Gesicht geschlagen.
Langsam ordne ich meine Gedanken. Viel ist passiert, seit mich diese ständige Müdigkeit überkommen hat. Und zu meiner Verwunderung hatte ich ncihts davon mitbekommen – obwohl ich die ganze Zeit anwesend war, alles miterlebt habe. Wie kommt es? Dass plötzlich alles so unreal ist? So kalt, als wollte es mich nicht?
Das Licht wird immer heller. Die Sonne scheint mir auf den Bauch. Sie blendet, fast, als wollte sie, dass ich nichts um mich herum erkennen sollte. Als wollte sie mich ausschließen. Aus meinem Leben – und aus dem aller anderen.
But I’ll resist the pain.
Sehnsuchtswiese
Ohne Titel.
Eine kleine Liebes-Story. Entstanden gestern Nachmittag. Beim spielen mit meinen Gedanken…
„Lass mich dich lieben“, flüsterte er in mein Ohr. Ich hörte es kaum, denn die Worte waren nicht mehr als ein warmer Lufthauch an meinem Nacken. Die Gänsehaut, die sich nun über mich zog, war unvermeidlich. Seine Hand strich über meinen Bauch, wanderte hinauf, über meine Brust, und streichelte meine Wange. Sanft strich er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich sah in seine dunkelbraunen Augen, die so schön waren, dass ich fast darin versinken könnte. Lange starrte ich hinein. Ich sah Liebe darin. Kompromisslose Liebe. Ich lächelte, nahm seine Hand und drückte sie gegen meine Wange. Sie war warm, und ich kuschelte mich an sie, küsste sie.
Langsam beugte er seinen Kopf zu mir herunter. Nun flüsterte auch ich ihm ins Ohr.
„Ich liebe dich.“ Nun war der richtige Zeitpunkt gekommen. Seine Lippen berührten meine.
Leidenschaftlich. Unbeschreiblich schön.
es tut mir Leid.
Ja, wirklich. ich bin euch eine entschuldigung schuldig. ewig hab ich mich hier nicht blicken lassen.
Dafür gabs – nein – es gab keinen grund. ich hatte einfach keine lust auf igrgendwas. keinen kreativschub. nicht das drängen, etwas aufzuschreiben.
Ich weiß nicht, woran es lag. Jedenfalls hab eihc einen großen Schatz aufgegeben. Früher war es mein ein & alles. Doch so schnell kann sich alles ändern. Aber es fühlt sich nicht leer an. es fühlt sicht gut an. Sich zu trennen. Wegzugehen.
Und nicht mehr umzudrehen.
Alltag.
Alltag.
Der Wecker klingelt. Will nicht.
Das Frühstück ist nicht gemacht. Zu müde.
Der Benzin ist zu teuer. Sport ist Mord.
Die Füße tun weh. Wo ist der nächste Sessel?
Mittagspause. Will nicht mehr aufstehen!
Das Rad fährt nicht von selber. Scheiße.
Die Dusche ist viel zu heiß. Mir fällt nichts mehr ein.
Alles hat ein Ende. Doch es geht weiter.
»Ich vermisse meine Vergangenheit«
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Heute will ich etwas tuen, was ich hier noch nie getan habe.
Vielleicht, weil ich es nicht als richtig empfunden hatte.
Weil ich dachte, so würde ich die „Gedanken“ anderer lesen.
Da Worpress die äußerst Hilfreiche Funktion besitzt, die Suchangaben meiner Besucher zu lesen, will ich nun auf eine Suche eingehen. Denn sie hat mich betroffen. Seit ein paar Tagen denke ich schon darüber nach. Und dann kam diese Suchangabe.
»Ich vermisse meine Vergangenheit« Ja, ich tue es. Jedoch muss ich zugeben, dass ich sie lange verdrängt habe. Ich will nicht wissen, wer diesen Satz eingegeben hat, denn wahrscheinlich kenne ich ihn/sie sogar. Und diese Person trifft genau das, was ich nun ansprechen werde.
Lange habe ich versucht, letzten Sommer als unnütz abzustempeln. Mir einzureden, ich hatte dabei keinen Spaß. Ich wäre nicht glücklich gewesen.
Doch ich vermisse die Zeit. Sie war so schön. Ich habe mich geborgen gefühlt.
Doch wer vermisst seine Kindheit nicht? Es war doch so schön, kompromisslose Freundschaften zu schließen. Zu Spielen, ohne der Sorge, sein neues Kleid dreckig zu machen.
Kindlich sein, ohne ausgelacht oder schief angeschaut zu werden.
Ja, es war schön. Ich vermisse die Zeit. Doch rückgängig machen? Wohl unmöglich.
Nun will ich nicht wissen, was sie denken. Wahrscheinlich lachen sie nun über mich. Denken vielleicht, ich hätte meinen Fehler eingesehen. Aber es war nicht mein Fehler. Nicht alleine.
Zu Freundschaft gehören zwei – und zu Streit ebenfalls.
Sehnsuchtswiese
Gekrönte Liebe, getragen auf den Händen der Freundschaft
Kann man jemanden vermissen, ohne ihn jemals gesehen zu haben? » Vielleicht, ja.
Doch kann jemand einem weh tun, wenn man ihn doch gar nicht kennt?
Kann er vollkommene Leere und Verwirrtheit auslösen?
Wieso tut es nur so weh … wieso fühlt es sich so fern weg an?
So ungreifbar.
Und doch ist es nur Freundschaft.
Nichts weiter.
In Irland gibt es den Brauch des „Claddagh Ring„. EIn Ring, bestehend aus 2 Händen, die ein Herz halten, welches eine Krone trägt.
Ein wunderschönes Symbol für „gekrönte Liebe, getragen auf den Händen der Freundschaft„
Die Hände stehen für Freundschaft. Das Herz für die Liebe.
Trägt eine Frau die Krone zur Richtung des Fingernagels, so ist sie vergeben.
Jedoch trägt sie die Krone in Richtung Handfläche, so ist sie alleine.
Es ist ein Wunderschöner Brauch, aber leider gerät er in Irland in Vergessenheit.
Schwer zu finden sind schöne Exemplare des Claddagh Ringes. Meine Schwester brachte mir heuer einen aus Irland mit.
Dieser Ring wäre ein so schönes Geschenk. Ein Liebesbeweis.
Über so vieles würden wir Mädchen uns freuen.
Sei es ein einfacher Brief, eine Blume, gepflückt auf einer Blumenwiese
Oder ein Ring aus einem Kaugummiautomaten.
Wie im Film.
Sehnsuchtswiese
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