Träumen.

Träumen beduetet frei sein. Aber wie kann man in einer Welt wie dieser, in der man ständig Gefangener seiner Pflichten ist, frei sein? Fesseln, die einen an das Leben binden, das man eigentlich nicht will? Umgeben von Menschen, die Erwartungen stellen, welche man nicht erfüllen kann.
Hass, der steigt. Ungerechtigkeit.

Der einzige Weg, sich zu verwirklichen, sind die Träume. Ohne Träume kann man nicht leben – denn ohne Ziel geht man unter. Ich lebe für das hier und jetzt. Der Vergangenheit nachlaufen hat keinen Sinn, auch, wenn sie das nicht sehen wollen. Ich weiß, dass viele denken, dass meine Lebensweise falsch ist – doch wa sist falsch daran, nicht auf Partys zu gehen, mich nicht vollaufen zu lassen, und einfach nicht auf den Rest der Welt zu scheißen?
Wenn ich den nackten Tatsachen der heutigen Jugend ins Auge sehe, wird mir kalt. Kein bisschen Respekt ist vorhanden, ihnen ist egal, was sie sagen. Es erschreckt mich immer wieder, wenn “Kinder” von 8 Jahren mich anschimpfen. Aber ich muss grinsen – denn sie sind dumm.
Egal, wie aussichtslos ihre Situation auch ist – irgenwann werden sie auf ihren Weg kommen. Und ich wünsche ihnen viel Glück.

Sehnsuchtswiese

2 comments so far

  1. Carlheinz on

    Ich schlief
    und träumte, das Leben wäre Freude.

    Ich erwachte
    und sah, das Leben war Pflicht.

    Ich handelte
    - und siehe, die Pflicht war Freude.
    (R. Tagore)

  2. marc on

    Ich schlief
    und träumte, das Leben wäre Freude.

    Ich erwachte
    und sah, das Leben war Pflicht.

    Ich handelte
    - und siehe, die Pflicht war Freude.
    (R. Tagore)


Hinterlasse eine Antwort