Wie im Film
Wenn ich arbeite denke ich über so viel nach. Viel zu viel. Es kommen Dinge in meine Gedächtnis hervor. Dinge, an die ich nie wieder denken wollte. Träume, die ich vor ewiger Zeit geträumt hatte – und die ausgeträumt waren. Jedenfalls dachte ich das.
All dies hindert mich daran, korrekt zu arbeiten. Die anderen bilden Vorurteile, die nicht stimmen. Ich kann es sehen, wenn er mich ansieht. Dieser genervte Blick, als würde er mich hassen. Aber Recht hat er, denn alles, was ich mache, geht schief. Es ist wie in einem schlechten Amerikanischen High School Film – ein Mädchen, dass ständig alles fasch macht, der etwas Peinliches nach dem anderen passiert, aber schlussendlich die perfekt Lady ist, und einen süßen Jungen findet.
Nur dass letzteres bei mir ausfällt. ich bin nie die „perfekt Lady“ und ich finde auch keinen „süßen Jungen“.
Zum ersten mal wir dmir so richtig klar, was diese Filme alles ausmachen. Wir denken zu viel, was dort passiert, könnte auch wirklichkeit werden. Aber es kann alles passieren. Wirklich alles. Aber hier, in unserer Welt ist „alles“ nicht möglich.
Ich will weg aus dieser welt. ich will jemand anderer sein, jemand interessanterer, jemand angepasster! ich weiß nciht mehr, wer ich bin – das „weise“ Mädchen, dass hier Blog Einträge eingibt, die poetisch und ironisch zugleich sind, oder das schüchterne, umw orte verlegenes, unbeliebtes Mädchen, das ständig Unsinn baut?
Sehnsuchtswiese
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Wenn ich arbeite denke ich über so viel nach. Viel zu viel. Es kommen Dinge in meine Gedächtnis hervor. Dinge, an die ich nie wieder denken wollte. Träume, die ich vor ewiger Zeit geträumt hatte – und die ausgeträumt waren. Jedenfalls dachte ich das.