Archiv für April 2008|Monatliche Archivseite

Fantasie… und viel viel mehr

„Um gut schreiben zu können, braucht es etwas kälteres in den Adern als Blut.“

…ein Spruch, der schlicht und einfach, wunderschön ist. Und ich denke das trifft auf mich zu. Ich weiß nicht warum. Vielleicht, weil es mir oftmals gesagt wurde, oder weil ich das einfach weiß. Schließlich iste s die Wahrheit.
Jemand, der nur Happy ist, lacht, in ist und Freunde hat, finet niemals die Zeit, zu schreiben. Oder gut zu schreiben. Gut – was heißt schon gut? Tragische Geschichten? Mutige? Spaßige? Alles zusammen kann man wohl nur mit viel Übung, Fantasie und Erfahrung erlernen.
Wobei – meine Meinung zu Fantasie unterscheidet sich wohl ich von der der vielen anderen: Fantasie gibt es nicht wirklich. Das, was ihr als Fantasie bezeichnet, ist nur Erinnerung. Streitet es ruhig ab. Aber in euch selbst, wisst ihr es. Alles was ihr schreibt, kennt ihr. Ihr habt es schon einmal erlebt, gehört, gelesen oder gesehen. Sag nicht, es würde nicht stimmen.
Schließlich heißt es ja:

„Von nichts, kommt nichts!“

Un noch etwas dazu: alle, die sich Gott vorstellen wollen, werden scheitern. Gott ist eine Macht, die höher ist als wir. Eine unvorstellbar mächtige Energie. Ist ober Gott noch jemand? Wer ist schon mächtiger als Gott?

Das lässt sich einfach nicht erklären. Und ist Beweis genug, dass es keine Fantasie gibt.

 

Sehnsuchtswiese

wer bin ich?

wer bin ich? Immer wieder stelle ich mir diese Frage. Doch eine ANtwort finde ich nicht.
Viel zu oft habe ich mich geändert, nur, um annähernd den anderen gefallen. Doch nie habe ich es ganz geschafft. Nie habe ich kompromisslos dazugehört. Nie hat man mich ganz aufgenommen, so, wie ich bin. Alles was ich sagt, war falsch.
Nun weiß ich nicht mehr, wer ich bin. So, wie ich mich gebe? Oder so, wie ich sein will? Wie ich war?
Niemals hätte ich mir erträumen können, dass es so schwer ist, zu wissen, wie man denkt, wer man wirklich ist. Noch nie war es so schwer, einfach zu Leben, ohne Hinterfragen der tatsachen.

Sehnsuchtswiese

verlassen

ich komme mir vor, wie verlassen. verlassen von der Welt, verlassen von all denen, die mir einst versprochen haben, mich nicht im stich zu lassen.
Niemand meldet sich mehr, niemand schreibt mich an, wenn sie online ist.
Es ist so, als hätte man mich vergessen. Als wöre ich eine Nummer von damals, nie existiert.
Wichtig ist wohl wirklich die gegenwart. doch was macht man mit der gegenwart, wenn es keine vergangenheit gab? All die freunde von damals – wenn sie einfach weg sind?
Wenn man selber fr sie weg ist, und mit ansehen muss, wie sich zwei deiner besten freunde so gut wie nie zuvor mit dir verstehen? ich weiß, dass ich niemals so sein kann, wie eine von ihnen. Ich bin einfach anders, und ich war es schon immer. Einfach anders als alle anderen. normal.
Aber wenn sie genauer hingesehen hätten, hätten sie bemerkt, dass sie normal waren.
Und ich anders.

Dein Leben

Dein Leben

Dein Leben ist wie eine Maske, wie trübes Wasser.

Von außen nicht durchschaubar und von innen verspiegelt.

Du denkst, die Welt so zu sehen, wie sie ist – doch wie ist die Welt? Die Welt – nur ein Wort. und du lebst in diesem und von diesem Wort.

Manche denken vielleicht sie würden dich kennen, und behaupten das frei aus sich heraus. Doch jeder hat Geheimnisse – bewusste und unbewusste. Wenn es auch nur Kleinigkeiten sind, die du keinem erzählst, weil du angst hast, sie würden dich auslachen. Und auch wenn du behauptest, du bist offen, bist du es nicht.

Niemand weiß, wie du wirklich bist, und du versteckst dich dahinter, hinter dem, was du dir wünschst, zu sein.

Ohne Worte…

I’m here again! Sry war irsinnig lange nicht da. Das lag daran, weil ich einfach keine Zeit oder Lust darauf hatte, hier reinzuschreiben. Ich wusste eben nicht was oder wie. KreaTIEF nenne ich sowas.

Ich habe auch jetzt nicht sonderlich viel Zeit zum potisch sein, ich bin im Internat und da funkt einfach nichts: Internet ist für Vista PC’S unzugänglich (gibt zwar WLan, von den Jungs, aber die jagen dir sofort einen Trojaner drauf *erfahrunghab* –> recht hamm sie ja, aber sie brauchen das nicht ungeschützt lassen Q.Q und dann auch noch eingeschränkter Zugriff!)

Schulisch ist es derzeit auch nicht so gut. Englisch habe ich auch verkackt. SHice… okay hab auch zu wenig gelernt, erst am Dienstag angefangen. Und heute hatten wir sie, die SA. Irgendwie dumm…

Dann habe ich auf www.the-none.de … meine Artwork site ein wenig äh.. vergrößert, soweit man das sagen kann. Das heißt also, auf Deutsch gemacht, Sprüche, Texte und Fotografien dazu.
Aber in letzter Zeit kann ich einfach nicht schrieben. Alles, was von meinen Fingern kommt, ist nur normal – und wer will schon etwas normales? Mit normal kommt man nur in der Schule durch – im Leben muss man dann mehr sein, mehr als normal, mehr als gut. Damit sind aber nicht die Schulischen Leistungen gemeint, nein. Dann wäre Gut und mehr relativ. Und umsonst.
Wenn du wirklich was drauf hast, egal welche Art, dieses Talent förderst, dann kannst du auch mit 3en oder 4ren im Zeugnis reich werden. Wär ja nicht das erste mal. Trotzdem. Gut ist immer Besser.

Manche Menschen sind unmöglich. Wegen ihren Worten, oder einfach unmöglich, weil sie da sind.
Letzten Samstag war es ein Monat… ich denke nicht mehr so oft daran, und irgendwie ist es nun nicht mehr so schrecklich – aber da ist immer noch etwas. Etwas, das sich nicht so einfach abschalten lässt, egal wie viel Zeit auch vergehen mag. Auch wenn mich viele für blöd halten, weil ich immer noch nicht darüber hinweg bin – ich bin es eben nicht. Und wenn sie ehrlich wären, dann sind sie’s auch nicht.
Narben werden immer bleiben…

Langer EIntrag, kurzer Sinn. Zu viel Herumgerede. Und alles ist okay.
Bye,
Sehnsuchtswiese